Burnout ist in aller Munde – aber was genau ist das eigentlich?

In allen Bereichen, auf der Arbeit, im privaten Umfeld und auch in den Medien wird Burnout immer öfter erwähnt. Doch was ist das eigentlich? Eine modische Erscheinung? Ein anderes Wort für Depression oder nur „ein bisschen schlecht drauf sein“?

Sehen wir uns einmal den Begriff Burnout oder Burn-out etwas genauer an. Burnout kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich übersetzt ausbrennen, ausgebrannt sein. Darunter kann sich eigentlich jeder etwas vorstellen. Wer sich ausgebrannt fühlt, ist am Ende seiner Kräfte, fühlt sich möglicherweise überfordert oder einfach nur wahnsinnig erschöpft.

Burnout hat keine spezifische Zielgruppe, sagen Experten. Feststeht jedoch, dass Burnout den Zustand einer chronischen Erschöpfung – und zwar physisch wie psychisch – beschreibt. Die Beschwerden ähneln denen einer Depression. Es fehlt die Motivation und die Konzentration. Man meidet Gesellschaft. Trotz chronischer Müdigkeit leidet man unter Schlafstörungen. Ein Burnout geht häufig einher mit großen Stimmungsschwankungen und auch körperlichen Beschwerden wie Herz-Kreislaufstörungen, Hörsturz oder auch Magen-Darm-Beschwerden.

 

Wer ist Burnout-gefährdet?

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