Donauwellen-Crêpes

Blogger Patrick Rosenthal hat hierfür ein französisch-deutsches Dessert kreiert: Donauwellen-Crêpes. Es treffen feine französische süße Pfannkuchen auf cremiges Vanilleeis und ein stückiges Topping mit Schokoriegeln und Pralinen. Je nach Wetter zuhause kann variiert werden: Wer den Sommer vor der Tür hat, mag vielleicht mehr Speiseeis genießen. Wenn das Wetter eher kalt und ungemütlich ist, fällt der Schokoladenanteil vielleicht etwas höher aus. Dazu gibt es eine selbst gemachte Rote Grütze nur aus Sauerkirschen – und schon ist der Donauwellengeschmack gezaubert. Unsere Donauwellen-Crêpes  sind schnell und einfach gemacht und eignen sich prima auch als süße Mahlzeit.

Donauwellen-Crêpes sind eine perfekte Fusion aus französischer und deutscher Leckerei.

Zubereitungszeit:

ca. 45 bis 60 Minuten

Kategorie:

Süßes

Zutaten:

250 g Mehl
500 ml Milch
1 Prise Salz
1 EL Vanillezucker
4 Eier
1 EL Mineralwasser
50 g Butter, flüssig
1 Glas Schattenmorellen
2 EL Speisestärke (oder Vanillepuddingpulver)
50 g Zucker
Vanilleeis und Schokoriegel

Nährwerte:

k. A.

Zubereitung:

Mehl, Milch, Salz, Vanillezucker und Eier verrühren, das Mineralwasser und die Butter zugeben und alles verrühren. Teig 30 Minuten ruhen lassen. Aus dem Teig 12 Crêpes in einer Pfanne backen.
Schattenmorellen abtropfen, Saft auffangen.

5 EL Saft mit der Speisestärke verrühren. Restlichen Saft, Schattenmorellen und Zucker in einen Topf geben und aufkochen lassen. Speisestärkemischung unterrühren und abkühlen lassen.

Crêpes mit Sauerkischen, Vanilleeis und Schokoriegel servieren.

Tipp:

Statt Vanilleeis könnt ihr auch Schokoladeneis oder andere favorisierte Varianten verwenden. Probiert es einfach aus, wenn ihr mögt.

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