genuss https://www.genuss-tut-gut.de/ tut gut Sun, 27 Nov 2022 18:52:09 +0000 de-DE hourly 1 https://www.genuss-tut-gut.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-android-chrome-512x512-1-32x32.png genuss https://www.genuss-tut-gut.de/ 32 32 Vorfreude im Advent und mit Adventskalendern https://www.genuss-tut-gut.de/vorfreude-im-advent-und-mit-adventskalendern/ https://www.genuss-tut-gut.de/vorfreude-im-advent-und-mit-adventskalendern/#respond Sun, 27 Nov 2022 18:50:19 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5969 Ein Adventskalender ist ein Geschenk, das lange währt. Jeden Tag schenkt er dir einen kurzen Genussmoment ...

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Titelfoto: © Lucky Dragon/stock.adobe.com

Ein Adventskalender ist ein Geschenk, das lange währt. Jeden Tag schenkt er dir einen kurzen Genussmoment, eine kleine Auszeit, eine Überraschung. Der Adventskalender erinnert uns auch jeden Tag aufs Neue an Weihnachten und schürt unsere Vorfreude. Für uns bedeutet Advent oft Genuss und Harmonie, eine Zeit zum Wohlfühlen. Man steckt einen Schoko-Weihnachtsmann in einen Stiefel, legt etwas Weihnachtsmusik auf und genießt die (hoffentlich) stressfreie Zeit bis Weihnachten. Denn: In der Vorfreude liegt schon Genuss!

Wie die Schokolade hinters Türchen kam

Es wird dich vielleicht überraschen: Aber Adventskalender sind ein Brauch mit Tradition. Es waren wohl die Protestanten, die vor Jahrhunderten damit begonnen hatten, die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen. Denn: Mit der Reformation und der von Martin Luther abgelehnten Heiligenverehrung im 16. Jahrhundert wurden die bei Kindern begehrten Festtagsgeschenke vom Nikolaustag auf die Weihnachtstage verlegt. In reicheren Familien setzten sich leckere Lebkuchen durch, die jeden Tag gereicht wurden. In den Haushalten der Armen wurden z. B. Kreidestriche an die Wand oder Tür gemalt, die von den Kindern Tag für Tag weggewischt werden durften. Die ersten Kalender, wie wir sie heute kennen, waren noch zum selbstbasteln, DIY! Man schnitt kleine Bildchen aus und beklebte einen Pappkarton oder die Fenster damit.

Adventskalender sollten also beim Zählen helfen und die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest erträglicher machen – oder besser und wie oben schon erwähnt die Vorfreude schüren. Unterschieden wurde nach bürgerlichem und kirchlichem Adventskalender. Der säkulare startet noch heute zum 1. Dezember und zählt die Tage bis Heiligabend. Der kirchliche Kalender hingegen beginnt mit dem 1. Advent, der ja bekanntlich noch im November liegt, und endet entweder zu Weihnachten oder zu den Heiligen Drei Königen am 06. Januar des Folgejahres. In manchen christlichen Kirchen beginnt die Weihnachtszeit am 11. November und dauert bis zum 2. Februar an (Mariä Lichtmess).

Die ersten Adventskalender mit köstlicher Schokolade hinter den Türchen erschienen erstmals wohl ab den 1950er Jahren. Seitdem sind sie nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich Jahr für Jahr größter Beliebtheit. Dabei sind viele Kalender mit wunderschönen Motiven geschmückt und die Schokolade wird in unterschiedlichsten Formen, Varianten und Verpackungen präsentiert. Allein das tägliche „Türchen öffnen“ kann zum Erlebnis werden – und viele Erwachsene werden für einige Momente wieder zum verspielt-begeisterten Kind. Wunderbar.

Mehr zum Thema „Adventskalender“ findet ihr auch bei Schokoinfo.de.

Schlemmen oder Fasten?

Bei vielen wird während der Adventszeit gut gegessen. Lebkuchen, Stollen, Nüsse, Mandarinen, Spekulatius, Schokofrüchte, Sonntagsgänse oder ein wunderbarer Braten. Sucht ihr noch Inspiration für festliche Gerichte? Dann probiert doch unseren köstlichen Rinderbraten mit Printensauce aus. Der Advent ist ein Fest voller Köstlichkeiten, der Aromen und der Düfte – kurzum der Sinne. Früher war das ganz anders. Der Advent war eine Fastenzeit. Da wurde nicht nur wenig gegessen und getrunken, sondern komplett auf Fleisch und Milchprodukte verzichtet.

Festessen zu Advent und Weihnachten: Ein sanft gegarter Rinderbraten ist immer ein Gedicht. Mit leckeren Printen könnt ihr die Sauce einfach und schmackhaft verfeinern.

Festessen zu Advent und Weihnachten: Ein sanft gegarter Rinderbraten ist immer ein Gedicht. Mit leckeren Printen könnt ihr die Sauce einfach und schmackhaft verfeinern. Foto: Titelfoto: © BDSI

Feier oder Flaute?

Dass die Adventszeit zum Feiern da ist, das muss man niemandem mehr sagen. Ob ein entspanntes Zusammenkommen mit Freunden, die betriebliche Weihnachtsfeier oder einfach das besinnliche Beisammensein mit der Familie: Wir verstehen den Advent als eine festliche Zeit, zu der Feiern und Singen dazugehören. So wird es euch vielleicht verwundern, dass früher sowohl das Tanzen als auch das Feiern in der Adventszeit strikt verboten war. Je nach liturgischer Auslegung war Advent ein Fest der Buße (in Zentraleuropa), das Fest der Menschwerdung Gottes (im römischen Reich), oder ein asketisches Fest (in der orthodoxen Kirche). Tatsächlich wird auch heute noch in manchen orthodoxen Gemeinden während des Advents gefastet.

Was bleibt da noch übrig?

Unser Adventsfest ist heute doch deutlich säkularer, als es das früher war. Trotzdem lassen sich noch viele Bezüge herstellen. Und: Immer noch ist der Advent ein Fest der Lichter. Es ist ein Fest für kreative Geister, die sich gerne im Basteln oder Dekorieren austoben. Auch das Liedersingen hat in den letzten tausend Jahren kein bisschen seiner Popularität eingebüßt. Natürlich darf auch der traditionelle Adventskranz nicht fehlen – genau wie der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.

Weihnachtsmärkte gibt es nun schon seit mehr als 700 Jahren, mit ihrem Spielzeug, der Krippe und den aromatischen Gewürzen. Der Münchener Nikolausmarkt wurde erstmals 1310 urkundlich erwähnt. Der „Frankfurter Weihnachtsmarkt“ zählt zu den ursprünglichen und sogenannten echten alten „Weihnachtsmärkten“. Zum ersten Mal wurde er im Jahr 1393 urkundlich erwähnt. Er ist mittlerweile ein Exportschlager und wird inzwischen regelmäßig in Birmingham veranstaltet. Der Nürnberger Christkindlesmarkt lässt sich als „vorweihnachtliche Verkaufsmesse auf dem Nürnberger Hauptmarkt“ bis in das 17. Jahrhundert nachvollziehen. Die Entstehung des Dresdner Striezelmarkts datieren Historikerinnen und Historiker auf das Jahr 1434 zurück.

Weihnachtsmärkte gibt es nun schon seit mehr als 700 Jahren, mit ihrem Spielzeug, der Krippe und den aromatischen Gewürzen.

Einer der Kerngedanken des Adventsfestes ist auch heute noch stark verwurzelt: die Besinnlichkeit. Wir erinnern uns an all die Personen und die Dinge, die uns wichtig sind. Und diese Einkehr kann wunderbar sein und uns viel Genuss bescheren. In diesem Sinne, habt eine genussreiche Adventszeit!

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Kürbissuppe: die besten Toppings https://www.genuss-tut-gut.de/ku%cc%88rbissuppe-die-besten-toppings/ https://www.genuss-tut-gut.de/ku%cc%88rbissuppe-die-besten-toppings/#respond Wed, 23 Nov 2022 10:15:03 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5959 Wunderbar – es ist wieder Zeit für Kürbissuppe! Diese knusprigen, pikanten und deftigen Toppings krönen die geliebte Suppe für Herbst und Winter mit neuen Geschmackserlebnissen.

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Titelbild: © somegirl/stock.adobe.com

Wunderbar – es ist wieder Zeit für Kürbissuppe! Diese knusprigen, pikanten und deftigen Toppings krönen die geliebte Suppe für Herbst und Winter mit neuen Geschmackserlebnissen.

Heiß, cremig, würzig – die klassische, pürierte Kürbissuppe ist ein leckerer wie begehrter Bauchwärmer in der kühlen Jahreszeit. Mit ihrer weichen Konsistenz und ihrer milden Süße aus dem Kürbis verkörpert sie für viele den Inbegriff einer echten Herbstsuppe. Die klassische, pürierte Kürbissuppe stand übrigens schon im 18. Jahrhundert regelmäßig auf deutschen Tischen – allerdings landeten damals heute untypische Zutaten wie Mohn oder Hirse mit im Topf. Heutzutage wird die geliebte Kürbissuppe meist mit Muskat gewürzt. Einen asiatischen Touch bekommt sie, wenn sie mit Ingwer und Kokosmilch zubereitet wird. In Richtung Orient geht es hingegen, wenn Kreuzkümmel und Harissa (eine scharfe Würzpaste) mit ins Spiel kommen.

Die Grundzubereitung bleibt jedoch immer gleich:
Für vier Personen rund 800 Gramm Kürbisfruchtfleisch und eine gehackte Zwiebel, nach Geschmack auch Knoblauch, in etwas Öl andünsten. Mit 800 bis 1000 ml Brühe auffüllen, zum Kochen bringen. Wenn die Kürbisstücke gar sind, die Suppe fein pürieren und abschmecken. Für mehr Sämigkeit sorgt ein guter Schuss Sahne, 2 bis 3 EL Creme fraîche – oder eine feingewürfelte Kartoffel, die einfach mitgekocht wird.
Welches auch immer eure Lieblingsvariante bei den Kürbissuppen ist – mit unseren Toppings könnt ihr immer neue Geschmackswelten eröffnen!

 

Knusprig-aromatisches on top

Diese beiden Toppings für die Kürbissuppe bringen indische und orientalische Aromen mit – und zudem knusprige Elemente, die im Zusammenspiel mit der cremigen Suppe für neue Erlebnisse sorgen. Und: Sie lassen sich gut im Voraus zubereiten.

Leckere Topping-Alternativen bietet auch das Snack-Regal des Lebensmittelhandels, etwa orientalisch gewürzte Linsen- oder Kichererbsen-Chips oder pikant gewürzte, geröstete Erdnüsse oder Cashews. Außerdem bieten sich salzige Cracker, herzhafte Käse- Knabberstangen, Brotchips oder auch verschiedene Knäckebrote als perfekte Begleiter an.

 

Rezept: Orientalische Knuspererbsen

Zutaten für 8 Portionen:
• 1 Dose Kichererbsen
• 2 EL Olivenöl
• 1 TL Meersalz
• 2 TL Ras El Hanout (orientalische Gewürzmischung)
• 50 g geröstete und gesalzene Pistazien (etwa aus dem Snack- bzw. Knabberartikelregal des Handels)
• 1 TL abgeriebene Bio-Orangenschale

Zubereitung:

  1. Die Kichererbsen in einem Sieb gründlich abspülen und abtropfen lassen. Auf einem frischen Geschirrhandtuch ausbreiten und etwas trocknen lassen.
  2. In einer Schüssel Öl, Salz und Ras El Hanout verrühren, die Kichererbsen dazugeben und untermischen, so dass sie mit dem Gewürzöl überzogen sind.
  3. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Für 30 bis 35 Minuten im vorgeheizten Ofen (200 °C Ober-/Unterhitze) rösten, zwischendurch einmal wenden.
  4. Die Pistazien aus den Schalen lösen und die Kerne fein hacken. Die Kichererbsen aus dem Ofen nehmen und sofort mit den Pistazien und der Orangenschale mischen. Auf Tellern verteilen und abkühlen lassen.

Tipp: Übrige Knuspererbsen luftdicht verpacken (sie halten etwa eine Woche) und einfach zwischendurch knabbern.

 

Rezept: Curry-Knusper-Kerne

Zutaten für 8 Portionen:
• 1 gehäufter TL Salz
• 1 TL abgeriebene Bio-Limettenschale
• 2 TL Currypulver
• 2 Messerspitzen Cayennepfeffer
• 1 EL Zucker
• 1 Eiweiß
• 100 g Cashewkerne
• 100 g Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Salz, Limettenschale, Gewürze und Zucker mischen. Eiweiß schaumig, aber nicht steif schlagen.
  2. Die Gewürzmischung unter das Eiweiß ziehen. Cashewkerne grob zerkleinern und mit den Kürbiskernen daruntermischen.
  3. Die Kerne-Mischung auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und im vorgeheizten Ofen (180 °C Ober-/Unterhitze) 14 bis 15 Minuten rösten, zwischendurch wenden.

Tipp: Statt Kürbiskernen und Cashews lassen sich auch Mandeln oder Erdnüsse verwenden. Luftdicht in einer Dose verpackt halten die Knusperkerne rund zwei Wochen.

 

Deftig-würzige Toppings mit Bacon und Parmesan

In diesen knusprigen Kleinigkeiten steckt jede Menge Umami – der japanische Begriff beschreibt deftig-würzige Aromen. Auch sie lassen sich gut vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So bleibt alles schön entspannt, auch wenn mal weniger Zeit ist.

Tolle Alternativen zu unseren Toppings finden sich im Snack-Regal: Beispielsweise Chips mit Bacon-Aroma oder Blätterteig-Käsestangen, etwa mit Rosmarin. Diese einfach in kleine Stücke brechen und vor dem Servieren auf die Suppe geben.

 

Rezept: Süß-scharfe Bacon Chips

Zutaten für 4 Portionen:
• 100 g Bacon (Frühstücksspeck)
• 2 EL Ahornsirup
• 2 bis 3 Messerspitzen Cayennepfeffer
• 40 g Rauchmandeln (im Snackregal)
• 1 Zweig Rosmarin

Zubereitung:

  1. Bacon auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Ahornsirup und Cayennepfeffer verrühren. Die Mischung mit einem Backpinsel auf den Baconscheiben verteilen.
  2. Backblech in die Mitte des vorgeheizten Ofens (200 °C Umluft) schieben und die Baconscheiben in 7 bis 8 Minuten knusprig-braun backen. Herausnehmen, sofort auf Küchenkrepp verteilen und abkühlen lassen. Mit einer sauberen Schere in Streifen schneiden.
  3. Rosmarinnadeln abzupfen und fein hacken, die Rauchmandeln grob hacken. Beides unter die abgekühlten Baconchips mischen.

Tipp: Luftdicht verpackt halten sich die Bacon-Chips zwei bis drei Tage – sie passen auch hervorragend zu einer Möhren- oder Süßkartoffelsuppe.

 

Rezept: Parmesan-Crunch mit Thymian

Zutaten für 4 Portionen:
• 80 g Parmesan
• 3 Zweige Thymian

Zubereitung:

  1. Parmesan fein reiben, Thymianblättchen abzupfen. Beides mischen und gleichmäßig und dünn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streuen.
  2. Für 8 Minuten in die Mitte des vorgeheizten Ofens (160 °C Ober-/Unterhitze) schieben, bis der Parmesan goldbraun ist. Mit dem Backpapier auf ein Gitter heben, auskühlen lassen und in Stücke brechen.

Tipp: Der Parmesan-Crunch passt auch prima zu einer cremigen Brokkoli- oder Blumenkohlsuppe, und hält sich luftdicht verpackt zwei bis drei Tage.

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Wintereis – verführerische Speiseeis-Kreationen für die kalte Jahreszeit https://www.genuss-tut-gut.de/wintereis-2022/ https://www.genuss-tut-gut.de/wintereis-2022/#respond Tue, 01 Nov 2022 16:50:13 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5943 Zahlreiche neue Wintereisprodukte für Haushalt und Gastronomie kommen jetzt in die deutschen Tiefkühltruhen.

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Titelfoto: © Foodpictures/Shutterstock

Die deutschen Speiseeishersteller gehen mit saisonalen Eiskreationen bestens gerüstet in den Herbst und Winter, teilt der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) mit. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es vielfältige Anlässe für den Genuss eines leckeren Speiseeises: am Kamin, vor dem Fernseher oder bei gemeinsamer Zeit zu Hause mit Familie und Freunden.

„Vor allem die Sorten mit einem cremigen und warmen Mundgefühl sind in der kalten Jahreszeit äußerst beliebt“, stellt Ernst Kammerinke, Geschäftsführer im BDSI fest. Dies sind sahnige und gehaltvollere Eissorten, vor allem spezielle Kreationen von Schokoladen-, Mandel-, Nuss- oder Nougat-Eis. Auch werden häufig weihnachtliche Zutaten wie Zimt, Nelken, Kardamom oder Krokant verwendet. Besonders beliebt sind in der kalten Jahreszeit die Haushaltspackungen und dabei insbesondere die Spezialitäten für den winterlichen Eisgenuss zu Hause. Aber auch leckere Eis-Desserts für den Genuss in den eigenen vier Wänden erfreuen sich großer Beliebtheit.

Zahlreiche neue und verführerische Wintereisprodukte für Haushalt und Gastronomie kommen jetzt in die deutschen Tiefkühltruhen. Freuen dürfen sich die Eis-Fans unter anderem auf Apfel Crumble (Eis mit fruchtigen Apfelstückchen und Crumbles) oder Gebrannte Mandel (Eis mit Mandelgeschmack, karamellisierten Mandelstückchen und Karamellsauce), das sofort an den Weihnachtsmarkt erinnert. Ebenfalls neu hinzugekommen sind Sachertorte (Schokoladeneis und cremiges Eis mit Aprikose, Schokoladensauce und Schokoladenkuchen-Stückchen) oder Marone (Maroneneiscreme mit Maronenstückchen). Daneben runden die populären Eis-Zimtsterne, Eis-Tannenbäume, Eis-Bratäpfel, Crème-Brûlée-Törtchen, Baumkuchen-Törtchen oder Marc-de-Champagne-Törtchen das winterliche Eisvergnügen ab.

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Genussvoll mit Schokolade umgehen https://www.genuss-tut-gut.de/genussvoll-mit-schokolade-umgehen/ https://www.genuss-tut-gut.de/genussvoll-mit-schokolade-umgehen/#respond Wed, 26 Oct 2022 09:50:22 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5938 Schokolade ist nicht nur ein Produkt, das man langsam genießen darf. Es ist auch ein Lebensmittel, dessen Herstellung mit Liebe zum Detail viel Zeit in Anspruch nimmt

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Titelfoto: © BDSI/Culicons Deichblick

Schokolade, o du Freund meines Gaumens! Schokolade ist nicht nur ein Produkt, das man langsam genießen darf. Es ist auch ein Lebensmittel, dessen Herstellung mit Liebe zum Detail viel Zeit in Anspruch nimmt. (Mehr zum Kakaoanbau und zu den Verarbeitungsschritten findest du hier: www.schokoinfo.de) Jetzt im Herbst und mit den kühlen Tagen begegnen euch vermutlich vermehrt Rezepte, in denen Schokolade eine wichtige Rolle spielt. Denn jetzt ist die Zeit, in der wieder üppiger gekocht und geschmort und ebenso wieder mehr gebacken wird.

Schokoladige Vielfalt, die begeistert

Es stimmt: Für jeden Geschmack lässt sich eine passende Schokoladensorte finden. Mit Rosinen und Nuss, Noisette oder Nugat, weiß oder dunkel, als cremige Milchschokolade, gefüllt oder hauchdünn, von süß zu feinherb bis bitter mit vielen Röstaromen. Schokolade sollten wir ruhig mehr schätzen. Denn ihre Qualitäten entfaltet sie besonders dann, wenn man sie wirklich genießt.

Schokolade - Genuss

Foto: © BDSI

Schokolade wieder mehr wertschätzen

Vor Jahren einmal besuchte ich einen Schokoladenworkshop, der meine Beziehung zum braunen Gold auf neue Höhen brachte. Ich wurde angeleitet, die Schokolade nur einmal, genau einmal, durchzubeißen und dann langsam auf der Zunge zergehen zu lassen. Die Erfahrung war überwältigend. Heute kann ich Schokolade gar nicht mehr anders essen. Bestimmt findest auch du deinen ganz persönlichen Weg, Schokolade so genussvoll wie möglich zu verkosten. Ein paar Ideen dazu findest du in unserem Video „Schokolade genießen“.

Wie in einer Beziehung kann auch eine Schokolade manchmal etwas kompliziert anmuten, vor allem wenn du sie in der Küche verarbeiten möchtest. Jedem Hobbykoch und -bäcker ist es schon einmal passiert: Du schmilzt Schokolade, für Kuchenglasur, Brownies oder anderes. Du befolgst perfekt die Anleitung, aber die Schokolade trennt sich trotzdem, brennt an oder wird einfach nicht richtig cremig.

Mit der Schokoladenübung kannst du deine Sinne wunderbar trainieren und dabei entspannen.

Foto: © BDSI

Schokolade richtig schmelzen

Schokolade gibt Zärtlichkeit, und sie braucht auch Zärtlichkeit. Deswegen benutzt man zum sanften Schmelzen der Schokolade einen sogenannten Doppel-Boiler. Hört sich erstmal kompliziert an, ist aber unglaublich simpel. Such dir einfach einen Topf und eine Edelstahl-Schüssel, die du in den Topf hängen kannst, ohne dass sie hinein fällt. Fülle deinen Topf zu maximal etwa einem Viertel mit Wasser und hänge die Schüssel hinein. Sie darf nicht mit dem Wasser in Berührung kommen. Wenn sie auf dem Wasser schwimmt, musst du wieder etwas Wasser ausgießen. Die Schüssel soll später nämlich nur durch den Wasserdampf langsam erwärmt werden. Ist das geschafft, stellst du den mit Wasser anteilig gefüllten Topf auf das passende Kochfeld und wählst am besten eine niedrige Hitzestufe.

Jetzt bist du bereit für den nächsten Schritt: Nimm eine Tafel Schokolade und breche sie. Dann zerhacke sie grob mit dem Messer. Je feiner die Schokolade von dir zerkleinert wird, desto schneller schmilzt sie später. Gib die gehackte Schokolade in die Edelstahl-Schüssel, und setze die Schüssel erst dann in den Topf. Rühre die Schokolade fortwährend sanft mit einem Schneebesen oder Löffel. Lass die Schokolade nicht alleine. Das Schmelzen dauert oft nur einige Minuten. Dabei ist wichtig, dass die eingehängte Schüssel von unten nicht zu heiß wird. Prüfe immer wieder die Temperatur, indem du ein Lebensmittelthermometer benutzt und in die schmelzende Masse hältst. Die Temperatur sollte nie höher als 34 und kurzzeitig maximal etwa 40 bis 45 Grad sein. Ideal sind handwarme Temperaturen. Hast du kein Thermometer zur Hand, kannst du auch anders vorgehen: Nimm die Schüssel immer wieder kurz vom Topf hoch und befühle vorsichtig die Unterseite der Schüssel. Die darf maximal warm, aber nicht heiß sein. Zu große Wärme lässt Schokolade sofort verbrennen. Besondere Vorsicht ist bei weißer Schokolade geboten. Sie brennt noch schneller an. Hast du alles richtig gemacht, sollte sich in deiner Schüssel eine wunderbar flüssige, glänzende und cremige Schokoladensoße gebildet haben. Sollte doch irgendwas schief gelaufen sein, keine Sorge! Übung macht den Meister.

Und noch ein Hinweis zum Schluss: Lass deine schmelzende bzw. geschmolzene Schokolade nie mit Wasser in Berührung kommen. Denn dann trennt sie sich in ihre Bestandteile, weil Wasser und Fett sich nicht vertragen.

In unserem YouTube-Kanal haben wir einige Videos in einer Playlist zusammengestellt, die als Tutorials zeigen, wie ihr u. a. mit Schokolade in der Küche am besten umgehen könnt.

Und hier sind noch einmal unsere Top-3-Tipps, um das Schmelzen von Schokolade noch einfacher und damit stressfrei zu machen.

1) Du wachst über die Hitze! Hast du das Gefühl es geht zu schnell, ist zu heiß oder deine Schokolade brennt an, dann nimm einfach sofort den ganzen Topf samt Schüssel und schieb ihn zur Seite, runter vom Brenner! Die Resthitze reicht oft aus, um die Schokolade weiter sanft (!) zu schmelzen. In einem absoluten Notfall denkst du vielleicht daran, die Schüssel aus dem Topf nehmen. Aber hier bitte große Vorsicht! Unter der Schüssel hat sich möglicherweise heißer Wasserdampf angesammelt, den du damit freisetzt.

2) Kein Gespür? Kein Problem! Jetzt mal ehrlich: Fast niemand kann nur durch Tasten, Fühlen und Erfahrung die genaue Temperatur eines Wasserbads erahnen. Das müssen wir auch nicht, denn dafür gibt es ja Thermometer! Hast du ein Lebensmittel-Thermometer zuhause, musst du dir keine Sorgen mehr machen, dass deine Schokolade anbrennt. Sobald deine Schokolade zu schmelzen beginnt, halte das Thermometer hinein. Die Temperatur sollte idealerweise und nur kurz bei maximal 40 Grad liegen. Handwarm ist die beste Zielmarke. Nähert sich eure Schokolade dieser Maximaltemperatur, dann macht den Herd einfach aus und lasst die Resthitze ihre Arbeit tun. Ihr könnt auch immer einen kleinen Anteil (bis zu einem Drittel) der gehackten Schokolade zunächst zurückbehalten und später während des Schmelzvorgangs hinzugeben – insbesondere, wenn die Temperatur in der Schüssel kurzfristig zu hoch geraten sein sollte. Die noch nicht erwärmte gehackte Schokolade sorgt bei Hinzugabe in die bereits schmelzende Masse für eine schnelle Abkühlung. Diesen Vorgang nennt man auch Impfen. Auf keinen Fall solltet ihr 45 Grad für dunkle oder 40 Grad für weiße Schokolade übersteigen, sonst brennt sie an!

3) Wenn’s mal schnell gehen muss… Dann benutze einfach einen Wasserkocher, um das Wasser für das Wasserbad zum Schmelzen der Schokolade zu erhitzen. Hier also das erhitzte Wasser in einen Topf füllen, darüber die Edelstahlschüssel platzieren und darin die Schokolade schmelzen (Stichwort: „über dem Wasserbad“). Der ist nicht nur effizienter, und spart dir somit Energie und Geld, man muss auch nicht auf ihn aufpassen, und er hält das Wasser über lange Zeit warm. Hackst du die Schokolade besonders klein, schmilzt sie noch schneller.

Viele schmelzen ihre Schokolade auch in der Mikrowelle. Doch diese Methode ist nicht so einfach und verlässlich, wie es scheint. Je nach Stärke deiner Mikrowelle bzw. der gewählten Einstellung können nur wenige Sekunden den Unterschied zwischen perfekter Konsistenz oder komplett verbrannter Schokolade bedeuten.

Mit diesen Tipps wird eure geschmolzene Schokolade garantiert cremig und köstlich, egal für welchen Verwendungszweck. Apropos: Wusstest du eigentlich, dass Schokolade nicht nur für Desserts verwendet wird, sondern auch bei herzhaften Gerichten?

In Mexiko gibt es eine sagenumwobene Soße namens Mole. Die Mole besteht aus dutzenden Gewürzen, Nüssen und eben auch aus Schokolade. Sie ist sehr aufwendig in der Herstellung und jede Abuelita (Großmutter) hat ihr eigenes, streng geheimes Familienrezept. Einige Varianten haben mehr als 70 verschiedene Zutaten. Es ist ein Gericht, auf das man zurecht stolz ist in Mexiko. Denn geschmacklich ist die Mole unvergleichlich. Sie ist vielleicht das mexikanische Pendant zu unserer Bratensoße: tiefdunkle Farbe, intensiv im Geschmack, würzig und voller Röstaromen. Eine Mole muss aber nicht immer aufwendig sein. Die Kolleginnen und Kollegen von Schokoinfo.de haben für dich ein Rezept entwickelt, das man ganz einfach zuhause nachkochen kann — mit wenigen Zutaten und wenig Zeitaufwand!

IN DER KALTEN JAHRESZEIT: EINE HEISSE SCHOKOLADE WIRKT WUNDER

Foto: © BDSI

Noch älter als die Mole ist die Trinkschokolade. Die Idee dafür stammt ursprünglich aus der mesoamerikanischen Maya-Kultur. Dort wurde Kakao gemahlen, mit Chili gewürzt und mit heißem Wasser aufgegossen. Eine weniger arbeitsintensive, aber dafür umso köstlichere Version dieser würzigen Trinkschokolade findet ihr übrigens hier. Kakaobohnen werden ersetzt durch Zartbitterschokolade und die Chili ausgetauscht durch Chai-Gewürz. Das Endresultat ist perfekt für frostige Tage oder einfach für einen kuscheligen Abend auf der Couch. Die „Spicy Hot Chocolate“ verwöhnt deinen Gaumen.

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WALDBADEN — GENUSS UND ENTSPANNUNG „MADE IN JAPAN“ https://www.genuss-tut-gut.de/waldbaden/ https://www.genuss-tut-gut.de/waldbaden/#respond Fri, 14 Oct 2022 14:36:33 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5929 Habt ihr schon vom Waldbaden gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit.

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Habt ihr schon vom Waldbaden gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit. Im Gegensatz dazu, wie es der Name vielleicht vermuten lässt, braucht ihr kein Badezeug einzupacken. Beim Waldbaden geht es einzig und allein darum, in das Ökosystem Wald „einzutauchen“ und die Umgebung ganz bewusst mit allen Sinnen zu genießen. (Titelfoto: © BDSI, Nils Hasenau)

Alle Sinne einsetzen

Vor allem jetzt im Herbst bieten sich euch unzählige Möglichkeiten, das Waldbaden einmal auszuprobieren. Schaltet eure Musik aus, nehmt die Kopfhörer ab und taucht ein in die natürliche Musik eines Waldes. Lauscht dem Zwitschern der Vögel, dem Rauschen des Windes durch die Bäume oder dem leisen Plätschern eines Bachs. Hört hin, wie das Laub unter euren Schritten raschelt und heruntergefallene Zweige beim Auftreten zerknacken. Spürt wie die frische Luft durch eure Lungen strömt und euer Blut mit jedem Schritt stärker durch euren Körper fließt und ihn langsam gegen den Herbstwind erwärmt. Fühlt die Weichheit von Moos zu euren Füßen oder die trockene, schuppige Rinde eines Baumes. Riecht wie der letzte Regenschauer eure Umgebung verändert hat und wie sich heruntergefallene Blätter langsam mit der Erde vermischen. Schmeckt die natürliche Waldluft auf eurer Zunge und genießt es einfach zu sein. Nehmt ihr die typischen Waldaromen wahr?

Entdecke den Wald

Sinne trainieren

Fotos: © BDSI, Nils Hasenau

Therapeutische Wirkungen

Mediziner gehen inzwischen davon, dass dem Wald unmittelbar „therapeutische“ Wirkung zukommt. Er wirkt sich in aller Regel „entstressend“ aus, also beruhigend und entspannend. Dafür müssen wir uns allerdings bewusst auf ihn einlassen – also: nicht hindurchjoggen, nicht durchradeln oder den Kopf beim Spaziergang mit kreisenden Gedanken voll haben, so dass wir ohnehin unsere Umgebung kaum wahrnehmen. Waldbaden soll bei achtsamem und wiederholtem Erleben nicht nur unser Stressempfinden reduzieren, sondern auch den Blutdruck senken und die Stimmung aufhellen können. Wer langsam und mit allen Sinnen durch den Wald schreitet, nimmt auch die Waldaromen, die sogenannten Terpene, intensiver wahr. Eine solche „Aromadusche“ soll pharmakologische Effekte haben und unsere Abwehrkräfte stärken. Mittlerweile forscht auch die Charité in Berlin über die Wirkungen des Waldes auf unsere Gesundheit. Die Ärztegesellschaft für Präventionsmedizin und klassische Naturheilverfahren, Kneippärztebund e.V., Bad Wörishofen, bietet Fortbildungen zum Wald-Gesundheitstrainer an. Die Weiterbildung findet in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung (IBE) der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Und ausgebildete Waldtherapeutinnen und -therapeuten sollen etwa gestressten Menschen dabei helfen, mit körperlichen, sensorischen und mentalen Übungen unter Anleitung die Sinne gesundheitsfördernd zu schulen.

Frau ertastet die Struktur einer Baumrinde.

Foto: © BDSI, Nils Hasenau

Die japanische Altersvorsorge: Shinrin-yoku

In Japan hat es das sogenannte Shinrin-yoku schon in den 1980-er Jahren in die medizinische Forschung und Vorsorge geschafft. Es gibt heute Zentren für „Waldtherapie“, und an japanischen Universitäten könntet ihr euch für eine fachärztliche Spezialisierung in „Waldmedizin“ einschreiben. Am bekanntesten und begehrtesten sind für viele Japaner übrigens die extra angelegten Wege des Nationalen Erholungswaldes von Akasawa.

Die Vorteile und Wirkungen des Waldbadens haben es also inzwischen nicht nur nach Deutschland geschafft, sondern sie erreichen auch den medizinischen Betrieb und werden Teil der schulmedizinischen Forschung.

Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigt, werdet ihr von Heilwäldern und geplanten Waldbadepfaden lesen. Aber bevor ihr das Ganze kopfschüttelnd als neueste Vermarktung vom klassischen Spazieren gehen abtut, solltet ihr es vielleicht erst einmal selbst ausprobieren. Das geht sogar schon in einem ersten Schritt daheim vor dem Computer. Klickt dieses Video an und erlebt eine erste Vorstellung vom Waldbaden. Zum Thema sind auch zahlreiche Bücher auf Deutsch erschienen.

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Was bedeutet für dich Genuss? Wir haben auf der Straße nachgefragt… https://www.genuss-tut-gut.de/was-bedeutet-fuer-dich-genuss-wir-haben-auf-der-strasse-nachgefragt-2/ https://www.genuss-tut-gut.de/was-bedeutet-fuer-dich-genuss-wir-haben-auf-der-strasse-nachgefragt-2/#respond Thu, 06 Oct 2022 13:12:22 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=3484 Genuss kann für jeden eine andere Bedeutung haben. Wir haben zum Beispiel in Bremen auf der Straße nachgefragt: „Was bedeutet für dich Genuss?“

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Genießen lädt unseren Akku wieder auf. Dafür braucht jeder Mensch unterschiedlich lang. Demensprechend variiert auch die Dauer der Genussmomente oder -phase bei jedem Menschen. „Genussmomente sind individuell“, antwortet eine Teilnehmerin unserer Straßenumfrage in Bremen auf unsere Frage, wie lange ein Genussmoment für sie andauert. Und tatsächlich wird deutlich, wie unterschiedlich die zeitlichen Empfindungen jedes Menschen sind. Für manche dauert ein Genussmoment nur einige Sekunden oder Minuten, während er für andere sogar mehrere Stunden oder Tage anhalten kann. Fest steht: Die Einheit „Moment“ lässt für jeden einzelnen einen Definitionsspielraum und ist somit schwer greifbar.

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Der Herbst hält langsam Einzug https://www.genuss-tut-gut.de/der-herbst-haelt-einzug/ https://www.genuss-tut-gut.de/der-herbst-haelt-einzug/#respond Fri, 23 Sep 2022 12:25:22 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5613 Der Herbst ist da! Auch wenn er das Ende des Sommers verkündet, wartet er auch mit vielerlei erstaunlichen Eigenschaften und Freuden auf.

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Die Sonne steht tiefer und tränkt die Umgebung in weiches und warmes Licht. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken merklich, und es wabern wieder Nebelschwaden über Wiesen, Felder und Wälder. Langsam kommt die Zeit, den Lieblingspullover aus dem Schrank zu holen. All das sind Anzeichen, die uns erkennen lassen: Der Herbst ist da! Und auch wenn er das Ende des Sommers verkündet, wartet er auch mit vielerlei erstaunlichen Eigenschaften und Freuden auf. Sie machen den Herbst zu einer besonderen Jahreszeit für jede Genießerin und jeden Genießer.

Nicht nur draußen, sondern auch drinnen lädt der Herbst wunderbar zum Genießen ein. Die Temperaturen machen Lust auf eine schöne heiße Schokolade oder einen wohlschmeckenden, duftenden Tee. Dazu ein gutes Buch, wärmende Decken oder Kerzen und Entspannung für Körper und Seele ist garantiert.

Zeit für Kürbis, Marzipan und Co.

Auch kulinarisch hat der Herbst einiges zu bieten. Pikante Gaumenfreuden wie eine frische Kürbiscremesuppe, gar ein salzig-süßer, nicht nur in den USA unverändert angesagter „Pumpkin-Cheesecake“ oder ein deftiger Flammkuchen, aber auch süße Versuchungen wie herrliche Marzipan-Blätterteigschnecken mit Vanilleeis und Karamell sorgen für herbstliche Genussmomente in den heimischen Ess- und Wohnzimmern. Ein tolles Rezept für einen sehr leckeren Kürbis-Käsekuchen mit schokolierten Salzbrezeln und Erdnusstopping gibt es hier.

Eine Kürbis-Cheesecake mit schokoladigen Pretzeln

Neues Rezept für Schoko-Toffee-Kräcker

In diesem Jahr neu kreiert haben wir ein Rezept für salzig-süße Schoko-Toffee-Kräcker. Herzhafte Kräcker treffen auf selbstgemachtes Toffee bedeckt von leckerer Vollmilchschokolade. Die Mischung aus zart-knusprigem Salzgebäck, typischem Weich-Karamell und knackiger Schokolade sorgt für ein sensorisches Feuerwerk im Mund. Optisch lassen sich die neuen Schoko-Toffee-Kräcker nach Belieben vielfältig dekorieren: mit bunten Zuckerwaren, Schokolinsen, gehackten Nüssen oder Meersalzflocken. Insgesamt braucht ihr für die Umsetzung etwas Zeit, Ruhe und Muße. Aber gerade ein neblig-kalter und gar verregneter Wochenendtag im Herbst bietet sich dafür doch perfekt an. Nicht wahr?

Leckere Schoko-Toffee-Kräcker

Buntes Laub steht für den Herbst

Der Herbst ist und bleibt die Jahreszeit der eindrucksvollen Farben. Zu kaum einem anderen Zeitpunkt im Jahr erstrahlt die Umgebung in so einem einzigartigen Zusammenspiel aus Orange-, Gelb- und weichen Brauntönen. Bevor die Bäume ihre Blätter verlieren, verwandeln sich diese in ein buntes Feuerwerk, das jeden Waldspaziergang zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Der eine oder andere von euch wird sich vielleicht schon gefragt haben: Warum eigentlich das Ganze? Durch den Abbau des Farbstoffs, der für die grüne Farbe der Blätter verantwortlich ist, wird das Blatt nicht mehr mit Wasser versorgt. Stattdessen bildet sich der rötliche Farbstoff „Carotinoid“. Nach dem Abbau des Farbstoffs entsteht eine Korkschicht zwischen Blatt und Rinde, die den Baum im Winter davor schützt, durch das Wasser in den Blättern zu „erfrieren“.

HERBSTZEIT – WENN DIE NATUR UNS REICH BESCHENKT

Foto: © :relations Gelnhausen/Pfungstadt

Die Zeit fürs Basteln ist wieder da

Für die Bastelfreunde lohnt sich der Spaziergang durch den herbstlichen Wald oder Park in der Umgebung gleich doppelt: Aus gesammelten Kastanien lassen sich wunderbar kleine Männchen oder Tiere basteln! Auch das Drachensteigenlassen darf im Herbst nicht fehlen. Dafür sollte man den Wald jedoch verlassen und sich die frische Herbstbrise auf einem offenen Feld um die Nase wehen lassen. Und selbstverständlich kann man auch seinen eigenen Drachen basteln. Anleitungen dafür gibt es im Netz viele. Wer möchte kann auch schon mit dem Aushöhlen von Kürbissen beginnen und diese mit LED-Lichtern oder windfesten Kerzen vor dem Haus, auf dem Balkon oder im Garten prächtig illuminieren. Sowohl das Herbstbasteln, Kürbis schnitzen als auch „sich durchlüften lassen“ mit Freunden und Familie kann viel Spaß machen.

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Schoko-Toffee-Kräcker https://www.genuss-tut-gut.de/schoko-toffee-kraecker/ https://www.genuss-tut-gut.de/schoko-toffee-kraecker/#respond Thu, 22 Sep 2022 12:51:15 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5606 Herzhafte Kräcker treffen auf selbstgemachtes Toffee bedeckt von leckerer Vollmilchschokolade.

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Foto: © BDSI

In diesem Jahr neu kreiert haben wir ein Rezept für salzig-süße Schoko-Toffee-Kräcker. Herzhafte Kräcker treffen auf selbstgemachtes Toffee bedeckt von leckerer Vollmilchschokolade. Die Mischung aus zart-knusprigem Salzgebäck, typischem Weich-Karamell und knackiger Schokolade sorgt für ein sensorisches Feuerwerk im Mund. Optisch lassen sich die neuen Schoko-Toffee-Kräcker nach Belieben vielfältig dekorieren: mit bunten Zuckerwaren, Schokolinsen, gehackten Nüssen oder Meersalzflocken. Insgesamt braucht ihr für die Umsetzung etwas Zeit, Ruhe und Muße.

 

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Herbstgebäcke wieder im Handel https://www.genuss-tut-gut.de/herbstgebaecke-wieder-im-handel-2/ https://www.genuss-tut-gut.de/herbstgebaecke-wieder-im-handel-2/#respond Tue, 20 Sep 2022 10:06:48 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5556 Die Süßwaren-Branche lässt sich jedes Jahr neue Varianten und Kreationen an und mit Herbstgebäcken einfallen.

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Lebkuchen und traditionelle Rezepturen weiter am beliebtesten

Titelfoto: © BDSI

Der Sommmer ist nun ganz offensichtlich vorbei. Die Tage werden spürbar kürzer, die Temperaturen (vor allem nachts) sinken deutlich. Es wird wieder Herbst. Pünktlich zum Beginn der dritten Jahreszeit freuen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher darauf, dass sie wieder ihre beliebten Herbstgebäcke in den Supermarktregalen finden und genießen können.

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) erläutert in einer Pressemitteilung: Herbstgebäcke umfassen eine Vielzahl an traditionellen, klassischen Produkten, von Lebkuchen in seinen verschiedenen Varianten über Spekulatius, Stollen und Dominosteinen bis hin zu Zimtsternen. Neben den Klassikern mit altbewährten Rezepturen, die der Verbraucher kennt und schätzt, lässt sich die Branche jedes Jahr neue Varianten und Kreationen einfallen. Zu nennen sind hier z. B. Lebkuchen mit Mandel- oder Cashew-Kakao-Krokant, Bastel- bzw. Dekorationssets mit Lebkuchen, Lebkuchen mit verschiedenen Spirituosen, Dominosteine in neuen Geschmacksrichtungen wie Bratapfel, Cranberries und neue glutenfreie oder andere Varianten. Aus diesem genussvollen, breiten Sortiment kann Jeder seinen persönlichen Favoriten auswählen.

Die Herbstgebäcke sind wieder da. Diese Grafik zeigt, welche Produkte beim Verbraucher besonders hoch in der Gunst liegen.

Nach den Absatzahlen des Marktforschungs-Unternehmens Nielsen (*Nielsen IQ, Markttrack, Herbstgebäck, 2021, Absatz/Marktanteil für Lebensmitteleinzelhandel und Drogeriemärkte, Deutschland (Zeitraum KW 32 bis 52), haben im Jahr 2021 die Lebkuchen nach wie vor die Nase vorn und waren mit 40 Prozent die klaren Lieblinge auf dem deutschen Herbstgebäckmarkt. Dies liegt sicher auch an der großen Vielfalt, zu der die unterschiedlichen Oblaten-Lebkuchen ebenso gehören wie verschiedene Braune Lebkuchen wie etwa Lebkuchenherzen, Printen, Spitzkuchen, Honigkuchen oder Pfeffernüsse. Danach folgt – wie im Vorjahr – mit 21 Prozent der Spekulatius und auf dem dritten Platz mit 19 Prozent der Stollen. Dominosteine, eine besondere Art der Braunen Lebkuchen, liegen bei einem Absatzanteil von 9 Prozent. Somit bleibt für die „Sonstigen“ mit Zimtsternen, herbstlichem Mürbegebäck und anderen saisonalen Erzeugnissen ein Anteil von 11 Prozent.

 

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„Schleckermaul“ ist der Eis-Typ des Jahres 2022 https://www.genuss-tut-gut.de/schleckermaul-ist-eis-typ-des-jahres-2022/ https://www.genuss-tut-gut.de/schleckermaul-ist-eis-typ-des-jahres-2022/#respond Wed, 17 Aug 2022 13:33:56 +0000 https://www.genuss-tut-gut.de/?p=5421 In Harmonie mit der Umwelt und stets unabhängig leben – danach sehnen sich alle Schleckermäuler, die die kalte Pracht genüsslich schlecken.

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Titelfoto: © tete_escape/AdobeStock

Viele Menschen essen ihr Eis wie einen Apfel: ein paarmal abgebissen, schon ist es weg. Andere nehmen sich viel Zeit; sie schlecken die kalte Köstlichkeit bedächtig und mit großem Genuss. Wieder andere machen daraus ein Abenteuer, indem sie das Eis spielerisch schlemmen. Aus den verschiedenen Formen des Naschens lassen sich durchaus Rückschlüsse auf den Charakter des Eis-Essers ziehen. Also „Augen auf“ bei der nächsten eiskalten Begegnung!

Der Eis Info Service (E.I.S.) des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) stellt in diesem Sommer das „Schleckermaul“ vor und hat ihn zum Eis-Typen des Jahres gewählt. Denn das Schleckermaul wird immer häufiger beobachtet, weil bewusster Genuss vor allem im Sommer im Leben der Deutschen einen besonders hohen Stellenwert einnimmt.

In einer repräsentativen Verbraucherbefragung durch das Institut respondi im Auftrag des BDSI ordneten sich 31 Prozent der insgesamt 1.036 Befragten als „Schleckermaul“ ein. Auf Platz 2 findet sich der Typ „Eisbeißer“ (20 Prozent), gefolgt vom „Becheresser“ (17 Prozent).

In Harmonie mit der Umwelt und stets unabhängig leben – danach sehnen sich alle Schleckermäuler, die die kalte Pracht genüsslich schlecken. Sie bewahren sich und anderen durch ihr gewinnend frohes Wesen eine echte, strahlende Lebensfreude. Obendrein leben und schaffen Schleckermäuler gern im großen Rahmen. Sie hassen jede Enge, ebenso wie negatives Denken, Intrigen und Niedertracht. Im Beruf können sie ungeheuer aktiv sein, und es gibt eigentlich nichts, was sie nicht können. Ob im Gewächshaus, auf dem Polizeirevier oder in einer Werbeagentur – Hauptsache, schnelles Handeln und eigene Verantwortung sind gefragt.

Neben den „Schleckermäulern“ gibt es in Deutschland noch viele weitere Eis-Typen wie Eis-Beißer, Dynamische, Becheresser, Gipfelstürmer oder Wühler, vgl. https://www.markeneis.de/eis-typen/

Quelle: Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI)

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